»Ein Buch für den Aufbau-Ost-Minister«
20 Jahre friedliche Revolution, Aufbruch statt Lethargie. Im Osten geht man produktiv mit den Krisen um, denn im Umgang mit Krisen hat der Osten Erfahrungen: Der gesellschaftliche Umbruch nach 1989 brachte nicht nur viele Verbesserungen, sondern auch ungeahnte ökonomische, demographische und soziale Probleme, zu denen es bisher keine befriedigenden Lösungen gibt. Dort wo die Politik eher ratlos erscheint, haben Menschen vor Ort die Krisen als Chance und Herausforderung begriffen und sind neue, eigene Wege gegangen. Die Anzahl der “changemaker” ist groß und ebenso die Spannbreite der Bereiche, in denen sie Veränderungen auf den Weg bringen. Dabei sind Wirtschaftsunternehmen mit innovativen Technologien, kleine Firmen der Kreativbranche, Komunen mit neuen Konzepten zur Daseinsvorsorge ihrer Einwohner. 30 dieser Akteure, die den Wandel voranbringen, werden in dem Buch “Zukunft erfinden” aus dem Ch. Links Verlag vorgestellt. Auch das Regiogeld in Sachsen-Anhalt und Thüringen gehören dazu.
In der Süddeutschen Zeitung vom 2./3./4. Oktober wurde unter der Überschrift »Die tun was – Kleine Befreiungsschläge: Ein Buch für den Aufbau-Ost-Minister« das Buchprojekt »Zukunft erfinden – Kreative Projekte in Ostdeutschland« positiv besprochen.
Am 5. Oktober wurde das Buch in Berlin den Akteuren und der Öffentlichkeit vorgestellt. Am Rande der Präsentation lernten sich Akteure kennen und sprachen über Synergien. Die Zukunft bleibt spannend.
Weitere Informationen über das Buch finden Interessenten auf www.zukunft-ostdeutschland.de oder direkt auf der Verlagshomepage.
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